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Blogparade: Working Mom - Woher nimmst Du Deine Kraft?

Aus meiner eigenen Erfahrung als berufstätige Mutter - Working Mom - weiß ich, dass wir uns oftmals nicht genug Zeit für uns selbst nehmen. Wir sind für alle und jeden da, hören zu, geben Rat, denken 5 Schritte voraus und 2 zurück, treffen Kollegen und Kunden, sind technisch versiert und (meistens) gut gekleidet. Wie macht die das bloss?! Fragen wir uns. Tja, wie machst DU das bloss??!!

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“Es braucht ein Dorf, um ein Kind aufzuziehen”, heisst es so schön. Fakt ist, die meisten von uns meistern diese Aufgabe ohne Dorf, manche sogar ganz ohne Familie. Und die meisten von uns sind berufstätig. Und obwohl wir nicht viel darüber reden, sind die meisten von uns abends extrem müde und am nächsten Morgen immer noch. Das Hamsterrad bleibt nicht stehen, wir laufen mit, aber die Beine sind schwer.

Wie schaffen WIR das?! Es gibt so viel, das wir voneinander lernen können! Eine Blogparade ist eine wunderbare Art und Weise, genau das zu tun! Eine Blogparade ist eine wunderbare Art und Weise, genau das zu tun!

Was ist eine Blogparade?

Bei einer Blogparade schreiben viele BloggerInnen zum selben Thema einen Blogartikel 👭🏻👭🏿👬🏽

Wie schon gesagt, das Thema meiner Blogparade ist: Working Mom – Woher nimmst Du Deine Kraft? Du hast doch sicher eine Meinung zu diesem Thema oder eine Idee, die Du mit anderen Mamas teilen willst! 

Ein Thema – unendlich viele Strategien, Taktiken und Erfahrungen zum gegenseitigen Austausch und voneinander lernen.

Ich sammele alle Blogartikel unter diesem Beitrag und werde am Ende der Blogparade ein „Best of“ aller Artikel zusammenstellen.

Los geht’s! Mache mit und teile Dein Wissen auf Deinem Blog und/oder auf Social Media. Wenn du einen eigenen Blog hast, dann sei unbedingt dabei! Wir helfen uns bei der Blogparade, unsere Sichtbarkeit als BloggerInnen zu steigern.

Als Leserin kannst Du Dich auf jeden Fall jetzt schon darauf freuen, bald ganz viele tolle Inspirationen für Working Moms zu lesen!

So nimmst Du an meiner Blogparade teil

  • Schreibe einen Blogartikel zum Thema Working Mom – Woher nimmst Du Deine Kraft?
  • Verlinke in der Einleitung Deines Artikels meinen Blokartikel mit dem Aufruf zur Blogparade (einfach in der Adresszeile dieser Seite den Link kopieren): https://thewritingflow.com/de/blogparade-working-mom/
  • Veröffentliche Deinen Blogartikel und hinterlasse einen Kommentar unter meinem Blogartikel (unten auf dieser Seite) einen Kommentar mit dem Link zu Deinem Artikel.
  • Wenn Du magst, teile Deinen Blogartikel auf Social Media (Facebook, Instagram, LinkedIn) und verwende den Hashtag #blogparadeworkingmom
  • Wenn Du keinen Blog hast, dann teile doch einfach Deine Erfahrungen in einem Kommentar unter diesem Artikel, und/oder poste etwas zu dem Thema auf social media (z.B. Facebook oder Instagram). Teile dann unbedingt den Link zu Deinem Posting in einem Kommentar unter diesem Artikel und verwende das Hashtag #blogparadeworkingmom

Die Blogparade endet am 7. November 2022.Bis dahin kannst du deinen Artikel veröffentlichen und hier in den Kommentaren verlinken. Während der Blogparade werde ich einzelne Artikel in den sozialen Medien teilen.

Hier ein paar Fragen, die Dich beim Schreiben inspirieren können

  • Nimmst Du Dir Zeit für Dich? Wenn ja, wie hast Du das geschafft? Wenn nein, wie um Himmels willen bleibst Du bei Verstand?!
  • Was machst Du in Deiner “Ich-Zeit”?
  • Hast Du (geheime) Ressourcen für Dich entdeckt, die Dir helfen bei Dir selbst zu bleiben? Oder hast du ein Rezept, das Dir hilft im Alltag zuversichtlich und entspannt zu bleiben?
  • Hast Du Rituale? Machst Du Sport? Yoga? Meditation? Oder gehst Du raus in die Natur bei Sonne und Regen?
  • Unterstützen Dich Deine FreundInnen?
  • Haben Deine besten Freundinnen vielleicht so exotische Namen wie Schokolade? Oder Rotwein?
  • Schreibst Du in einem Journal oder Tagebuch? Wann findest Du Zeit zum Schreiben? Wie hilft Dir das Schreiben, um Kraft zu schöpfen?
  • Wie schaffst Du es, die beiden Seiten Deines Ichs (Working – Mom) zu balancieren, so dass Du Dich nicht völlig auspowerst? (besser wäre natürlich: so dass es Dir super gut geht!)

Vermeide Burnout und lerne, Dich selbst wieder zu lieben!

Was Mütter tun, um ein Burnout zu vermeiden und sich selbst wieder zu lieben!

Du liebst Deine Familie...

Aber wenn man so viel gibt, ist man am Ende des Tages völlig erschöpft.

Und am Ende der Woche fühlst du Dich sich völlig ausgelaugt!

Wenn Du es leid bist, Dich so zu fühlen, und nach einer Veränderung in Deinem Leben suchst...

Du Dir aber nicht sicher bist, wo Du anfangen sollst.

Beginne mit dem freien Schreiben.

Dieser Schreibprozess kann Dir helfen, Deine Gedanken zu ordnen...

Das macht es leichter, herauszufinden, wie Du Dein eigenes Glück finden kannst.

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24 Antworten

    1. Liebe Jenny, ich freue mich sehr, dass Du bei meiner Blogparade mitmachst 🥳 Vielen Dank fürs Teilen Deiner Erfahrungen und Tips! Ich finde was Du schreibst so wunderbar: Wenn wir abends erschöpft auf der Couch liegen und der Tag nicht reibungslos gelaufen ist, dann ist das auch in Ordnung, denn reibungslos verlaufen muss es mit Kindern gar nicht und ist oft einfach auch gar nicht möglich. Ich finde auch Deine kreative Herangehensweise an die Einschlafbegleitung Deiner Tochter sehr spannend, darauf wäre ich gar nicht gekommen. Ich erinnere mich, wie ich unzählig viele Abende mit meiner Tochter beim Einschlafen verbracht habe und innerlich so unruhig und unrund war. Ich habe meine Erinnerungen auch in einem Blog niedergeschrieben: https://thewritingflow.com/de/karriere-kinder-krieg-in-mir-8/ Herzliche Grüße! Stefanie

    1. Liebe Hanne, ich freue mich sehr über Deinen tollen Blogbeitrag! Working parent! Da hast Du natürlich absolut recht und ich freue mich sehr zu lesen, wie ihr beide mal mehr nehmt und mal mehr gebt. Ich finde es auch spannend zu lesen, dass dir die morgendliche und abendliche schriftliche Organisation Deiner Gedanken und Aufgaben Kraft geben. Vielen Dank für das Teilen 😍

    1. Liebe Julia, vielen Dank für das Teilen Deiner drei Kraftquellen 🥰 Es ist auch meine Erfahrung, dass es verdammt schnell geht, sich von der Welle der Anforderungen überrollen zu lassen. Daher ist es so unglaublich wichtig für sich selbst herauszufinden: Was will ich eigentlich? Ich finde das ist ein ganz, ganz wichtiger Tip. Und wie schön, dass Du die Klarheit durch Schreiben erlangst. Das Schreiben ist auch meine Geheimwaffe um Kraft zu schöpfen. Vielen Dank für Deinen Blogartikel und liebe Grüße, Stefanie

  1. Liebe Stefanie,
    da ich keinen eigenen Blog habe, schreibe ich hier über meine Strategien als Working Mom.
    Planung und Organisation sind auch bei mir das Um und Auf.
    Unser Alltag ist sehr durchorganisiert und die Aufgaben zwischen mir und meinem Mann aufgeteilt.
    Me-Time ist bei mir immer recht flexibel eingeteilt, da unsere Tage recht unterschiedlich sind.
    Ich achte darauf jeden Tag kurze Auszeiten zu haben und immer wieder auch längere.
    Da schaue ich dann ob ich soziale Kontakte brauche oder Zeit allein. In diesen Zeiten bin ich dann sehr gerne kreativ tätig, gehe in die Natur oder arbeite an meiner persönlichen Weiterentwicklung.
    Wenn alles zu viel wird und der Alltag stressig und gefühlt viel zu wenig Zeit für mich bleibt, dann stehe ich je nach körperlichem Befinden früher auf und nutze die Zeit um zu meditieren, zu schreiben (ich liebe Morgenseiten, Free Writing oder propriozeptives Schreiben) um meinen inneren Prozessen Raum zu geben. Es gibt aber auch Zeiten wie jetzt wo Schlaf gerade wichtiger ist.
    Ich versuche in mich hinein zu spüren was ich gerade brauche.
    Und kinderfreie Zeiten (wenn die Kinder bei Freund:innen oder bei der Oma sind) versuche ich für mich und unsere Beziehung zu nutzen. Das gelingt Mal mehr Mal weniger.
    Insgesamt ist es auf alle Fälle ein Struggle allem gerecht zu werden und weniger Perfektionsanspruch und mehr Milde mit mir selbst hilft dabei sehr.
    Ich denke auch, dass es sehr hilfreich ist, sein Wofür zu kennen und klar Ja zu der Familie und dem Job zu sagen. Damit ist die intrinsische Motivation schon einmal gegeben.

    Danke liebe Stefanie, bei deiner Blogparade Teil sein zu dürfen und ich freue mich schon auf viele spannende Beiträge! LG Karin

    1. Liebe Karin, ich finde es wunderschön wie Du schreibst, dass Du in Dich hinein hörst um zu schauen, ob Du in Deiner Auszeit soziale Kontakte brauchst oder Zeit für Dich alleine 😍 Ich habe auch das frühere Aufstehen als meine Strategie entdeckt damit ich Zeit für meine Regeneration habe, meistens Morgenseiten und Freewriting. Dein letzter Satz finde ich so unglaublich wichtig: Ein klares Ja zu Familie und Job, damit ist die intrinsische Motivation gegeben! Ich könnte Dir nicht mehr zustimmen! Ein herzliches Dankeschön für Deinen wertvollen Beitrag!

  2. Wenn du Mama wirst, denkst du noch „so schlimm kann es nicht werden, meine Großeltern haben das ja schließlich auch geschafft“…

    Doch kaum ist das Baby auf der Welt, dreht sich alles nur noch um dieses.

    Und was ist mit dir?

    Spätestens nach deiner Elternzeit kommt dann zusätzlich zum Baby und dem Haushalt, der sich ja bekanntlich auch nicht von alleine macht, noch deine Arbeit hinzu. Denn die Lebenserhaltungskosten steigen immer mehr. So dass nicht nur ein Gehalt reicht, sondern beide meistens voll arbeiten müssen, um die Familie durch zu bekommen. Den Druck spürst du recht schnell und heftig.

    Doch wo bleibt jetzt die Zeit für mich? Und wenn ich die als Mama habe, was mache ich mit dieser?
    https://beduerfnisorientiertesfamilienleben.com/2022/10/28/working-mom/

    1. Liebe Maria, ich habe beim Lesen Deines schönen und bildhaften Beitrages immer gedacht: Oh ja! Das gibt mir auch Kraft! Naja, bis auf das Handball 😅 Wanderschuhe kann ich Dir nur empfehlen! Ich bin gerade mit meiner Familie auf Wanderurlaub und die Kinder gehen den sechsten Tag über 10 Kilometer und viele Höhenmeter. Während sie hüpfen und laufen komme auch ich zu meiner Kraft. Liebe Grüße und herzlichen Dank für Deinen Beitrag!

        1. Liebe Maria, meine Wanderschuhe sind von Vivobarefoot – Tracker FG heissen sie. Ich weiss es ist ungewöhnlich Barfußschuhe als Wanderschuhe zu haben, aber ich LIEBE sie! War schon auf dem höchsten Berg hier in der Gegend damit und auch Weiterwandern, sie machen alles mit. Ich trage sie jetzt im 3. Jahr. Viel Wanderfreude dir!

    1. Liebe Lucie, ich freue mich sehr eine gleichgesinnte Geschichtenlieberin durch die Blogparade kennenzulernen, wie wunderbar! Ich finde es sehr inspirierend, dass Du Dir Deinen Job so gestaltest, dass er mehr Kraft bringt als nimmt. Wenn das gelingt dann sind wir ein ganz, ganz großes Stück weiter! Wie schreibst Du Geschichten mit Freundinnen? Darüber würde ich sehr gerne mehr erfahren. Viele liebe Grüße! Stefanie

  3. Liebe Stefanie!

    Super Idee! Ich konnte soeben meinen Artikel zum Thema veröffentlichen. Hier zu finden: https://pauakids.at/working-mom-woher-nimmst-du-deine-kraft/

    Ich finde, es sind mit dem Begriff der “Working Mum” auch zahlreiche stereotype Bilder verbunden, die auch Druck auf uns ausüben können. In meinem Beitrag habe ich mich kurz damit auseinander gesetzt und im zweiten Teil dann beschrieben, wie wir als “Working Parents” Oberwasser in diesem Vereinbarkeits-Kraftakt zu halten versuchen. 😉
    Freue mich sehr drüber, wenn jemand Feedback dazu geben mag.
    Liebe Grüße!

    1. Liebe Cornelia, vielen Dank für Deinen inspirierenden Artikel – inklusive ein bisschen Gesellschaftskritik, die sein muss! 😎 Ich finde es wunderbar wie Du schreibst: Kinder leben im Moment, und das ist eine Gabe die wir oft verlernt haben. Ich habe für mich entdeckt, dass ich beim Schreiben wieder im Moment lebe, einfach für mich, und das gibt mir Kraft. Viele liebe Grüße! Stefanie

    1. Liebe Michaela, ich habe Deinen Blogbeitrag “verschlungen”. Du erzählst so eindrucksvoll von Dir und Deiner Familie. Vier Kinder und ein Vierbeiner, Hut ab! Ich finde es wunderschön wie Du schreibst: “Das Lesen ist in letzter Zeit etwas zu kurz gekommen. Während ich diese Zeilen schreibe, nehme ich mir vor, das Lesen ab morgen wieder zu integrieren”. Beim Schreiben kommen mir auch oft die besten Idee, und beim Gehen 🙂 Ich nehme mir ab morgen vor mich von Deinen Kraftquellen zu inspirieren und bewusst eine Pause nach dem Mittagessen einzulegen (warum bin ich noch nie auf diese Idee gekommen?) Vielen herzlichen Dank fürs Teilen und für Deinen inspirierenden Artikel! Liebe Grüße, Stefanie

    1. Liebe Heike, wie wunderbar Deine Rückblende zu lesen (und wie unglaublich, dass es Anfang 2000 ohne “abgeschlossener Sauberkeitserziehung” keinen Kindergartenplatz gab!!)! Vielen herzlichen Dank fürs Schreiben und Teilen Deiner Erfahrungen mit Au-pair und Weg in die Selbständigkeit 🥰

    1. Liebe Regina, vielen Dank für diesen wunderbaren Blogartikel! Es ist so schön zu lesen wie Du Entscheidungen triffst, die Dir gut tuen, und es braucht auch Mut sich für das eigene Business zu entscheiden. Alles Liebe Dir mit Deinem neuen Familienzuwachs und Danke fürs Teilen! Stefanie

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Dr. Stefanie Köttl-Brodmann
stefanie@thewritingflow.com