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Stefanie

coaching creative writing

Why write? 80 and more reasons

Do you write? I have always loved to read, but my passion for writing came later in life. Here are 80 and more reasons why you might consider taking up a pen and write!

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personal

A bird flew into the window, and now my sister is dead

Why didn’t I see it before? Why didn’t I notice?! This greyish stain on the large kitchen window – more like a glass front from kitchen to dining room. The stain is a little higher than eye level, I see it when I’m doing the dishes. Now I wonder how many days it has been there. I have seen it but not really noticed it. I can’t even tell how many days it has been there.

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working mom

Blogparade: Working Mom – Where do you draw your strength from?

From my own experience as a working mom, I know that we often don’t take enough time for ourselves. We are there for everyone, listen, give advice, think five steps ahead and two steps back, meet colleagues and clients, are technically skilled and (usually) well dressed. How does she do it? we ask ourselves. Well, how do YOU do it?!!!

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Die Zeit am Ende des Tages

Marille bekommt einen kleinen Mann als Bruder. Er ist 19 Monate jünger, mit drei Jahren wird er schon mehr wiegen als sie, unsere zarte Pflanze. Er ist schon ein paar Tage zu spät dran, trotz der leichten Wehen. Unsere Hebamme empfiehlt Rizinusöl, welches Johannes mir mit einem Champignonomelette als Abendessen serviert. Eine halbe Stunde später müssen wir überstürzt ins Krankenhaus fahren, wenig später ist mein kleiner Mann da. Als Marille am nächsten Nachmittag aus dem Kindergarten kommt, ist er schon zu Hause eingezogen.

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writing technique

The artist child in you

Eventually there comes a point in every mother’s life when mother-daughter history repeats itself: My aha-moment came last year around the time my daughter was turning 6-years old. She would spill a glass of milk on the table and run away in tears, hiding under a blanket, sobbing as if the neighbor’s red-haired cat had died. She would accidentally hit her brother in play – same reaction.

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Mit Kind und Kegel

Kurz vor Marilles erstem Geburtstag wird es Zeit nach Washington zu reisen, um meinen Chef und Kollegen nach anderthalb Jahren wieder persönlich zu treffen. Ich kann mir nicht vorstellen, zwei Wochen von Marille getrennt zu sein, und so hecken wir einen Plan aus: wir fliegen alle nach Washington. Alle. Johannes und ich, Marille, Oma und Opa. Und ein blinder Passagier.

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Die Nanny

Als Marille drei Monate als ist, beginne ich mich schweren Herzens auf die Suche nach einer Nanny zu machen. Ich habe 70 Tage bezahlte Elternzeit, und habe mir noch ein paar Wochen unbezahlten Urlaub genommen. Einen Grippenplatz haben wir schon vor ihrer Geburt sichergestellt, aber dafür ist sie jetzt noch zu klein.

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Risikogeburt

Es ist Januar und ich schaffe es nicht, meine Jacke zu schließen. Im Januar ist es kalt in Wien, im Januar ist die Winterjackensaison schon vorbei. Meine Mutter ist zu Besuch und wir finden ein Modell, das passt, das zu Recht übriggeblieben ist. Ich habe keine andere Wahl und finde mich damit ab, die letzten Monate meiner Schwangerschaft wie ein schwarzes Walross durch die Gegend zu schreiten.

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Lean In

Ich lasse mich in den Sitz am Fenster fallen. Mein Mann Johannes und ich fliegen mit der Lufthansa, Business Class. Mit diesem Flug löse ich nur einen Bruchteil meiner in den letzten Jahren angesammelten Vielfliegerpunkten ein. Johannes hat unser Handgepäck verstaut und nimmt sofort meine Hand. Wir hatten noch keine Zeit in Ruhe über den Anruf gestern zu sprechen. Wir waren mit packen beschäftigt gewesen. Wir waren beide sprachlos.

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Karriere, Kinder, Krieg-in-mir

Vom Traum, eine Prinzessin zu sein

Ich kriege die ganze Nacht kein Auge zu. Der Jetlag ist nicht mehr so schlimm, aber ich kann dennoch nicht schlafen. So sehr ich mich auch bemühe, ich kann das Bild vor meinem inneren Auge nicht verdrängen. Die vielen Körper am Boden. Elif, eine gute Freundin meines Mannes. Ich habe sie nie kennengelernt. Ihr Mann liegt eng an sie gedrückt. Sie ist im 10. Monat schwanger. Und sie ist tot. Erschossen. In einem Einkaufszentrum in Nairobi.

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Dr. Stefanie Koettl-Brodmann
stefanie@thewritingflow.com